
Elektro - Heizung - Sanitär - Solar
Wärmepumpen |
Dipl.-Ing. Harald Diercks
Vereidigter Sachverständiger der
Handwerkskammer-Braunschweig-Lüneburg-Stade
Dorfstraße 27
21712 Großenwörden
|
Tel. 04775-788
Fax. 04775- 488
|
|
|
Energie-Nachrichten:
Alle Zahlenangaben incl. MWSt., sind Trendangaben ohne Gewähr auf
Korrektheit.
Heizölpreise vom
18.02.2012:
1000 Liter Heizöl ca.
984,10 € = ca. 9,84 Cent/kWh
3000 Liter Heizöl ca.
934,20 € = ca. 9,34 Cent/kWh
EWE Erdgas Tarif
classic ab 01.09.2011;
Erdgas: z.B. ca.
6,08
Cent/kWh
Grundpreis: z.B. 142,80 €/Jahr + Wartung und
Überprüfung
EVU-Wärmepumpenstrom EWE H18 ab 01.03.2012:
Arbeitspreis während der Schwachlastzeit: z.B. 16,26
Cent/kWh : Jahresarbeitszahl 4 = 4,07 Cent/kWh
Arbeitspreis während der übrigen Zeit: z.B. 18,64
Cent/kWh : Jahresarbeitszahl 4 = 4,66 Cent/kWh
Grundpreis: z.B. 73,70 Euro/Jahr
EVU-Haushaltsstrom EWE online ab 01.03.2012:
Arbeitspreis: z.B. 23,30 Cent/kWh
Grundpreis: z.B. 71,40 Euro/Jahr
Gebühr
für ARD, ZDF und Deutschlandradio ab Januar 2009:
Für z. B. Fernsehgerät und Radio: 17,98 Euro für 3
Monate
Rundfunkbeitrag ist ab 01.01.2013 pro Wohnung neu geregelt.
Photovoltaik-Vergütung ab 01.01.2012 um 15 Prozent
niedriger.
Die Bundesnetzagentur hat
jetzt die neuen Vergütungssätze für Photovoltaik Anlagen
veröffentlicht. Für Photovoltaik Anlagen, die ab dem 1.
Januar 2012 in Betrieb gehen, erhalten Anlagenbetreiber für
jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom einen
Betrag zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent, je nach Standort
und Größe der Anlage.
Die Einspeisevergütung
für Solarstrom betrug ab 01.01.2011 28,74 Cent/kWh (bis 30 KW
Dach)
Wer Anfang 2010 Solarstrom in das Netz einspeiste, bekam
dafür eine Vergütung von bis zu 39,14 Cent pro
Kilowattstunde.
02.11.2011 Neue
Energie-Schlichtungsstelle:
Nach erfolgloser Beschwerde bei Ihrem
Energieversorgungsunternehmen (EVU) z. B. über Ihre
Strom- oder Gasrechnung oder bei Problemen beim
Anbieterwechsel, können Sie hier einen
Schlichtungsvorschlag zur einvernehmlichen und
außergerichtlichen Streitbeilegung erhalten:

15.04.2010 Neue
Verordnung für Kleinfeuerungsanlagen:
Ab 22. März 2010 gelten für Holzheizungen, Kaminöfen und
andere kleine Kleinfeuerungsanlagen
für feste Brennstoffe neue Umweltauflagen lt. Novellierung
der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung.
05.03.2010 Extremwetterkongress in Bremerhaven:
Wenn alle älteren Gebäude richtig gedämmt würden, ließen
sich bis zu 50 % Energie einsparen.
Durch den Klimawandel muss man in den Sommermonaten vermehrt
mit Starkregen rechnen.
24.02.2010 Gasgefahr im Pelletlager
Pellets müssen unbedingt richtig
gelagert werden. Sonst kann sich das giftige Gas
Kohlenmonoxid (CO)
in gefährlich hoher Konzentration bilden, warnen die
Fachleute des TÜV Rheinland.
Auch kann sich im Pelletlager lt. TÜV
ein explosionsfähiges Staub-Luft-Gemisch bilden.
10.02.2010 Der
Heizungs-Check in Ihrem Einfamilienhaus kostet etwa 100
Euro.
Die häufigsten Kostenverursacher sind
schlecht eingestellte Brenner, überdimensionierte
Heizkessel, ungeregelte Heizungspumpen und zu alte
Thermostatventile an Heizkörpern.
Optimale Energieeffizienz erzielen Sie durch
fortschrittlicher Brennwerttechnik mit Erdgas oder Heizöl.
Zentralheizungen, die mit Wärmepumpen betrieben werden,
bieten sehr wirtschaftliche Lösungen.
11.12.2011 Klimagipfel in Durban, Südafrika:
Der Klimagipfel in Südafrika hat noch kein Problem gelöst,
aber er stellt eine Lösung in Aussicht: 2015 wollen sich
alle Staaten auf ein rechtlich verbindliches Abkommen
einlassen, aber es soll erst im Jahr 2020 in Kraft treten.
Damit wird die Erderwärmung nicht aufzuhalten sein. Erste
Staaten sind schon hilflos den Folgen des Klimawandels
ausgesetzt. Die vielen Windräder in Europa nützen nichts,
wenn Entwicklungsländer keine Unterstützung für ihre
Energiewende erhalten. Das Kyoto-Protokoll läuft weiter,
allerdings ohne Japan, Kanada und Russland. Mit unseren
Wärmepumpen sind Sie auf dem richtigen Weg zur CO2-Einsparung
|
|
|
|
Die EnergieEinsparVerordnung EnEV regelt
weitgehend die Wirtschaftlichkeit:
1. Umstellung von Jahres-Heizwärmebedarf auf
Jahres-Primärenergie-Bedarf.
Eine Einbeziehung der Anlagentechnik und des
Warmwasserbedarfs.
Der Jahresheizenergiebedarf in Abhängigkeit vom A /
V-Verhältnis.
2. Senkung des Primärenergie-Bedarfs.
3. Einsatz von erneuerbarer Energien bei Raumheizung,
Warmwasserbereitung und Lüftung.
4. Sommerlicher Wärmeschutz auch ohne Einsatz von Energie zur
Kühlung.
5. Aussagekräftiger Energiebedarfsausweis.
|
|
|
|
Heizwertvergleich verschiedener Brennstoffe
unverbindlich
|
|
|
|
Brennstoff
Heizwert
Strom
Heizöl EL
Heizöl EL
Erdgas E
Erdgas H
Erdgas L
Flüssiggas
Koks
Steinkohle
Braunkohle
Brennholz
Pellet kg
Pellet kg
|
Heizwert
1,0 kWh
10,1 kWh/l
10,0 kWh/l
10,3 kWh/m³
10,4 kWh/m³
10,0 kWh/m³
12,8 kWh/kg
8,1 kWh/kg
9,0 kWh/kg
7,0 kWh/kg
4,2 kWh/kg
5,0 kWh/kg
4,9 kWh/kg
|
Primär-
Energiefaktor
0,3
1,1
1,1
1,1
1,1
1,1
1,1
1,1
1,1
1,2
0,2
0,2
0,2
|
|
|
|
Der Primärenergiefaktor
gibt das Verhältnis von eingesetzter
Primärenergie zu abgegebener
Endenergie wieder.
|
|
|
|
Heizwert (Gas)
Der Heizwert gibt die Energie an, die bei vollständiger
Verbrennung frei wird (im Gegensatz zum Brennwert ohne
Wasserdampf und Abgase). Die Maßeinheit ist Kilowattstunden
(kWh) pro Kubikmeter.
|
|
|
|
Einige Anhaltspunkte zum Vergleich zwischen Wärmepumpe und
Gaskessel:
Das Rohrmaterial für die Energiequelle der Wärmepumpe
Flachkollektor oder Sonde hat eine Lebensdauer von
über 100 Jahren. Dadurch ist die Energiequelle praktisch sicher.
(Ein einziges mal hatte das Druckrohr PE-HD 25 x
2.3mm PN 12.5 3/4" einen Werksfehler, was wir durch vorheriges
abdrücken rechtzeitig feststellen können.)
Die Preise für Gas und Öl werden stärker steigen als der
Strompreis. Da der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt ist,
wird auch dieser mit großer Wahrscheinlichkeit in den nächsten
10 Jahren weiter stark steigen.
Zusätzliche Kosten für den Gaskessel: Schornsteinfegerkosten,
Gaskesselwartung.
Mit der Wärmepumpe wird im Vergleich zum Gaskessel wesentlich
weniger CO² in die Atmosphäre abgegeben.
Wärmepumpen rechnen sich
Unter ”www.klima-sucht-schutz.de befindet sich ein
Online-Ratgeber zur individuellen Heizkostenberechnung
verschiedener Heizsysteme. Dies ist ein Service u. a. vom
Bundesumweltministerium. Gibt man z. B. die Daten für ein
Einfamilienhaus in Niedrigenergiebauweise mit 120 Quadratmetern
beheizter Nutzfläche für einen 4-Personenhaushalt in der Stadt
Herne ein und vergleicht Wärmepumpe, Erdgas,
Heizöl und Holzpellets, so ist die Wärmepumpe bei den
Vollkosten besser als alle anderen Heizungen. Die Öl- und
Gasheizung wiederum schneiden besser ab als die
Holzpelletsheizung.
Wärmepumpen halten, was unsere Hersteller versprechen
Seit dem Jahr 2000 hat sich viel im Bereich der
Wärmepumpentechnologie getan. Die Geräte wurden noch
zuverlässiger, die Jahresarbeitszahlen wurden noch besser.
|
|
|
|
Beispiel
Pellet-Ofen:
Heizleistung Pelletofen = 10 kW (8 kW Hzg.-Wasser + 2 kW
Raumluft)
2 kg
Pellet 10,0 kW x 24 Std = 48 kg,
bei 77 % Wirkungsgrad = 62 kg Pellet/Tag = 4,13 Sack/15kg
Pelletverbrauch pro Tag = 10 kW * (24 h/Tag) / 0,77 * (2
kg/10kWh) = 62,3 kg
|
|
|